Bring Your Own Device
Benutzerfreundlichkeit auf höchster Geheimhaltungsstufe
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November 2011, Bern - Android und Bring Your Own Device (BYOD) fallen immer häufiger in einem Atemzug. TouchDown von Nitrodesk heisst die professionelle Antwort von Nitrodesk. Sie ermöglicht die Synchronisation mehrerer MS Exchange Konten via Active Sync auf Android-Geräten, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen. Smartphones prägen unseren Alltag. Wie das Marktforschungsunternehmen Gartner letzte Woche berichtete, verzeichnete der Smartphone-Bereich im dritten Quartal 2011 einen Zuwachs von 42 % gegenüber dem Vorjahr. Neben den iPhones gewinnen Android Geräte immer mehr die Gunst der Kunden. Googles Betriebssystem läuft bereits auf 52.5% aller verkauften Geräte. Da viele Nutzer ihre Geräte für private und geschäftliche Zwecke verwenden wollen, wird Bring Your Own Device für die Firmen-IT zum Thema. Firmendaten müssen geschützt sein, ohne dass die private Nutzung davon betroffen ist. In diesem Zusammenhang wird oft von Sandboxed Lösungen gesprochen, einer abgekapselten, geschützten (Geschäfts-) Welt innerhalb des Geräts. Da die Android-Geräte von Haus aus geschäftlichen Sicherheitsvorstellung nicht genügen und durch die IT schwierig zu betreiben sind, liegt es nahe, nach Alternativen zu suchen; nach Komponenten, welche diese Anforderungen nach Sicherheit und Managebarkeit erfüllen.
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Der Nutzer muss dabei keinerlei Einschränkungen gegenüber der gewohnten Microsoft Outlook-Umgebung hinnehmen. An erster Stelle steht die Sicherheit der Geschäftsdaten; sowohl die over-the-air-Kommunikation als auch die Daten auf dem Gerät sind mit einer AES-256 Verschlüsselung geschützt. Das symmetrische Kryptosystem wird in den USA für staatliche Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe verwendet.
![]() Quelle: www.nitrodesk.com
Wenn TouchDown auf Basis des ActiveSync Protokolls konfiguriert wird, können MS Exchange ActiveSync Policies erzwungen werden. Darüber hinaus bietet der Client eine Vielzahl von weiteren Einstellungen, die anhand der Sicherheitspolicies der Firma unabhängig von MS Exchange gesetzt werden können. Falls dem Nutzer sein Gerät einmal abhandenkommen sollte, kann er sich selbst eine Kill-E-Mail senden, um alle Daten auf dem Gerät zu löschen. In Hinblick auf den Betrieb bietet TouchDown ebenfalls Vereinfachungen. Beispielweise kann ein erstes Gerät gemäss den Vorstellungen der Firma konfiguriert, die Einstellungen exportiert und alle weiteren Geräte auf deren Basis voreingestellt werden. Das mühsame Konfigurieren einzelner Geräte fällt weg. Auch für das Helpdesk präsentiert sich die Situation einfacher; es muss sich primär noch um den Client und dessen Inhalt kümmern. Eine saubere Abgrenzung zur privaten Nutzung ist kein Problem und da auf allen Android-Geräten derselbe Client zum Einsatz kommt, ist auch der Support unabhängig vom Gerät einheitlich.
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